Gestürzte Cherrytomaten-Tarte mit Basilikum: ein feines Rezept aus der Provence! Sommerlich, frisch und das Beste: sie ist in blitzschnellen 25 Minuten zubereitet, wovon sie die meiste Zeit im Ofen verbringt. Die französische Küche ist für ihre Kräutervielfalt berühmt. Bei dieser Tarte sind die Tomaten auf einer feinen Kräuterpaste gebettet, die ihr ein besonderes Aroma verleiht. Garniert mit frischem Basilikum sieht diese Tarte auch traumhaft aus!
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Zutaten für 1 Cherrytomaten-Tarte:
1 Packung Blätterteig (aus der Kühlung) 1 kg Cherry-Tomaten
Kräuterpaste:
4 EL Petersilie, gehackt (frisch oder TK) 4 EL Basilikum, gehackt 2 EL Kräuter der Provence, getrocknet 4 EL Olivenöl 1/2 TL Salz 1/4 TL Pfeffer, schwarz
1 EL Albaöl oder etwas vegane Butter oder Margarine
ca. 12 frische Basilikum-Blättchen
Zubereitung:
Den Ofen auf 220° vorheizen.
Alle Zutaten der Kräuterpaste mit einem Pürierstab mixen.
Eine 26 cm Springform nehmen und diese auf den Blätterteig legen. Mit einem Messer rund herum schneiden, so dass der Teig die Größe der Tarte bekommt. Blätterteig mit der Kräuterpaste bestreichen. Die Backform mit Backpapier auslegen und dieses mit Albaöl oder etwas veganer Butter bepinseln und die Cherry-Tomaten mit der Rundung nach unten darin auslegen, bis die Form ganz gefüllt ist. Den Teig mit der Kräuterseite nach untern darauf legen. Am Rand etwas nach unten drücken, so dass die Tomaten einen kleinen Rand bekommen.
Die Tarte auf mittlerer Schiene für 15-20 Minuten backen. Aus dem Ofen nehmen, zehn Minuten abkühlen lassen und den Ring der Springform entfernen. Eine Kuchenplatte auf die Cherrytomaten-Tarte legen, umdrehen und die Tarte darauf stürzen. Vorsichtig den Springformboden und das Backpapier entfernen. Die Gestürzte Cherrytomaten-Tarte mit den Basilikum-Blättchen garnieren und bestenfalls sofort servieren, wobei die Tarte auch noch kalt am nächsten Tag gut schmeckt. Beim Anschneiden kullern gerne ein paar Tomaten hinunter, diese einfach wieder auf die Tarte legen.
Mein Rezept für vegane Mangold-Pfifferling-Quiche mit einer cremigen Käsehaube auf gebratenen, saisonalen Pfifferlingen und Mangold, getoppt von kross gerösteten Mandelhobeln, versunken in einem luftig-kross-fluffigem Quark-Öl-Teig vereint das Beste aus Garten und Wald. Lavendel und Rosmarin addieren feine Duftnoten zum ansonsten eher deftig-rustikalen Bouquet.
Saisonal, regional, raffiniert – diese Quiche schmeckt nach Spätsommer und goldenen Waldwegen.
Mein Rezept für vegane Mangold-Pfifferling-Quiche mit einer cremigen Käsehaube auf gebratenen, saisonalen Pfifferlingen und Mangold.
Im Sommer und Herbst ist Mangoldsaison und die beste Zeit für Pilze
Nachdem ich letzte Woche Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße im Tagliatelle-Nest gemacht habe, gibt es heute meine saisonale, schmackhafte Mangold-Pfifferling-Quiche mit veganem Quark-Öl-Teig. Denn frischer Mangold und heimische Pfifferlinge haben die gleiche Saison. Dafür bereite ich einen knusprig-luftig-saftigen, veganen Quark-Öl-Teig vor. Dann brate ich die Pfifferlinge und den Mangold an und gebe sie in die Form aus Teig. Anschließend bedecke die Quiche mit einer cremigen, veganen Ricotta-Käse-Haube, die ich mit einem Hauch von Lavendel und Rosmarin verfeinert habe. In dieser Quiche kommen viele feine Geschmäcker zusammen, was sie zu einem wunderbaren Gesamterlebnis macht.
Saisonal, regional, raffiniert – diese Quiche schmeckt nach Spätsommer und goldenen Waldwegen.
Mangold-Pfifferling-Quiche – herzhaft aromatisch als Mahlzeit und Snack
Diese Quiche ist ein Geschmackserlebnis der Extraklasse: zarter Mangold mit seinem leicht erdigen, spinatähnlichen Geschmack trifft auf goldgelbe Pfifferlinge, die mit ihrem feinen, nussigen Aroma für Waldduft auf dem Teller sorgen. Eingebettet in eine würzige, rein pflanzliche Käsecreme und getragen von einem luftig-knusprigen Teigboden, entsteht ein Gericht, das sowohl rustikal als auch elegant ist.
Warm aus dem Ofen, mit einem kleinen Salat serviert, ist die Mangold-Pfifferling-Quiche ein wunderbares Hauptgericht – oder lauwarm in Stücke geschnitten ein Highlight als Snack, sowie für’s Picknick oder Buffet.
Mangold-Pfifferling-Quiche – herzhaft aromatisch als Mahlzeit und Snack
Wann haben Pfifferlinge Saison?
Pfifferlinge haben im Sommer, ab Juni, bis in den Herbst hinein Saison, aber alle heimischen Arten stehen auf der Liste der nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützter Flechten und Pilze. Das heißt, man darf sie nur für den Eigenverzehr pflücken und nicht mehr als 2kg (die Menge kann von Bezirk zu Bezirk variieren).
Wenn Du wissen willst wie man Pfifferlinge bestimmt, schaue Dir diesen Artikel an:
Ein köstliches Rezept für selbstgesammelte Pfifferlinge: Mangold-Pfifferling-Quiche.
Zeige mir Deine vegane Mangold-Pfifferling-Quiche
Folge mir gerne auf Instagram oder Facebook. Und ich freue mich riesig, wenn Du dieses vegane Pilzquicherezept zubereitest und ein Foto davon postest, auf welchem Du meinen Account markierst.
Zeige mir gerne auch Deine vegane Mangold-Pfifferling-Quiche.
Mangold-Pfifferling-Quiche – die Zubereitung in Bildern
Auf den folgenden Fotos siehst Du Schritt für Schritt wie ich meine rein pflanzliche Mangold-Pfifferling-Quichezubereite. Danach geht es direkt weiter mit dem Rezept.
Veganer Quark-Öl-Teig:
1. Alle Zutaten für den veganen Quark-Öl-Teig.2. Alle Zutaten zu einem Teig verkneten.3. Den Teig ausrollen und eine Quiche- oder Springform damit auslegen. Den Boden mehrfach mit einer Gabel einstechen. 10 Minuten backen.
Füllung, Mangold-Pfifferlinge:
1. Alle Zutaten für die Mangold-Pfifferling-Füllung.2. Pfifferlinge puzten, Zwiebeln würfeln und den Mangold in mundgerechte Stücke schneiden.3. Zwiebeln anschwitzen, dann auch die Pfifferlinge und den Knoblauch anbraten.4. Als Nächstes den Mangold und die Lauchzwiebeln dazu geben, 8-10 Minuten braten. Etwas abkühlen lassen und auf dem Quicheboden verteilen.
Füllung, vegane Ricottaschicht:
1. Alle Zutaten für die vegane Käsecremeschicht.2. Die Mandeln in einer Pfanne anrösten und beiseite stellen.3. Den Seidentofu mit dem Kichererbsenmehl und der Sojamilch pürieren.4. 1/2 TL Salz, 1 Pr. Kalak Namak, Lavendelblüten, Rosmarin und den veganen, geriebenen Käse einrühren.5. Die Käsecreme auf der Quiche verteilen und mit den gerösteten, gehobelten Mandeln bestreuen.6. 15 Minuten backen, dann mit etwas Olivenöl besprenkeln. Anschließend fertig backen.7. Die Pfifferling-Mangold-Quiche aus dem Ofen holen und 15 Minuten abkühlen lassen, dann ist sie schnittfest.
Ausrollen und eine eingeölte Tarteform oder Springform (26 cm) damit auslegen, der Rand sollte dabei ca. 4 Zentimeter hoch sein.
Mit einer Gabel den Teigboden mehrmals einstechen.
10 Minuten vorbacken.
Füllung, Mangold-Pfifferlinge:
Zum Putzen der Pfifferlinge die Pilze mit einem Küchenpinsel vom Schmutz befreien. Waschen macht sie matschig und raubt den Geschmack. Die größeren Exemplare halbieren oder vierteln, so dass sie gut auf einer Quiche Platz finden.
Etwas Öl in einer Pfanne erhitzen.
Zwiebel und Knoblauch hinein geben und anschwitzen.
Danach die Pfifferlinge auch darin anbraten.
Als Nächstes den Mangold und die Lauchzwiebeln dazu geben, 8-10 Minuten braten.
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Vom Herd nehmen und beiseite stellen.
Füllung, vegane Käseschicht:
Die Mandelscheiben in einer Pfanne ohne Fett leicht anrösten und ebenfalls beiseite stellen.
Den Seidentofu mit dem Kichererbsenmehl und der Sojamilch pürieren.
1/2 TL Salz, 1 Pr. Kalak Namak, Lavendelblüten, Rosmarin und den veganen, geriebenen Käse einrühren.
Den Backofen auf 190° vorheizen.
Die Pfifferling-Mangold-Pfanne auf dem Teig verteilen.
Die vegane Käsemasse vorsichtig mit einem Löffel darauf verteilen.
Die Mandelscheiben darüber streuen.
15 Minuten auf mittlerer Schiene im Ofen backen.
Mit ein wenig Olivenöl besprenkeln und für weitere 15-20 Mintuen backen, bis die Mangold-Pfifferling-Quiche von oben gold-braun ist. Du kannst die letzten 3-4 Minuten auch die Grillfunktion von oben nehmen, wenn Du es bsonders kross liebst.
15 Minuten abkühlen lassen, damit sich die Quiche gut schneiden lässt.
Genau das Richtige für warme Sonnentage: ein frischer mediterraner Nudelsalat mit veganem, selbstgemachtem Mozzarella aus Cashews und Flohsamenschalen, getrockneten Tomaten, Cherry-Tomaten, Rucola und Basilikum. Dazu ein sommerliches Balsamico-Limetten-Dressing.
Dieser leckere Salat mit kalter Pasta eignet sich super zum Mitnehmen für Buffets auf Parties, Pot Lucks, zu Picknicks oder als Pausensnack für die Mittagspause bei der Arbeit, Schule oder Uni.
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Zutaten für ca. 6 Portionen Mediterraner Nudelsalat:
500 g Farfalle (oder andere vegane Pasta, es eignen sich auch Pastareste vom Vortag)
6 getrocknete, eingelegte Tomaten, gewürfelt 15 Cherry-Tomaten, halbiert 2 Lauchzwiebeln, in kleinen Ringen 2 handvoll Basilikum, gehackt 1 handvoll Ruccola 150 g veganer Mozzarella auf Cashewbasis, aus Flohsamenschalen oder gekauft, in kleinen Stückchen 20-30 schwarze Oliven, in feinen Ringen
75 g Pinienkerne
Dressing:
10 EL Olivenöl 5 EL Balsamico-Essig, weiß 1/2 Limette, der Saft 1 Knoblauchzehe, gepresst 1/2 TL Senf, mittelscharf 1 TL Agavendicksaft 1 TL Salz 1/2 TL Pfeffer, schwarz, grob gemahlen 1 Pr. Cayennepfeffer
Zubereitung:
Die Farfalle nach Angaben auf der Packung al Dente kochen und abkühlen lassen.
Alle Zutaten für das Dressing gründlich miteinander verrühren, das geht am besten mit einem kleinen Schneebesen.
Alle Zutaten für den Salat miteinander vermengen und mit dem Dressing verrühren.
Die Pinienkerne ohne Fett in einer heißen Pfanne unter Rühren anrösten und über den mediterranen Pastasalat streuen.
Den mediterranen Nudelsalat mindestens 10 Minuten ziehen lassen.
Man kann den Salat auch prima am Vortag vorbereiten und im Kühlschrank lagern. Wer Rucola am liebsten frisch und knackig mag, sollte diesen dann jedoch immer erst direkt vor dem Verzehr hinzu fügen.
Einfach oder?
Guten Appetit! Lass Dir den veganen Nudelsalat schmecken!
Hier mein wundervolles, veganes Rezept für aromatische Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße, serviert im Tagliatelle-Nest. Ein kulinarisches Märchen aus dem Wald. Die leuchtend goldenen Pfifferlinge, die nach einem frischen Regen aus dem Moos lugten, treffen auf cremige, vegane Sahne. Salbei bringt eine leicht herbe, würzige Note an das Gericht, welche den erdigen Charakter der Pilze unterstreicht. Gebettet auf einem Nest aus zarten Tagliatelle – ein wahres Fest der Aromen und Texturen.
Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße im Tagliatelle-Nest
Die Stars des Gerichts: Pfifferlinge und Salbei
Pfifferlinge, mit ihrem unverwechselbaren, aromatischen Geschmack, sind die edlen Wildpilze des Waldes und ein Höhepunkt der sommerlichen und herbstlichen Pilzsaison. Ihr festes Fleisch mit ihrer strukturierten Oberfläche nimmt die Salbei-Sahne-Soße besonders gut auf, was den Pilzen eine luxuriöse Tiefe verleiht. Salbei ergänzt diesen feinen Pilz perfekt, indem er eine kräftige, würzige Note beisteuert, die an Sommerwiesen und warme Herbsttage erinnert.
Pfifferlinge – ihr festes Fleisch mit ihrer strukturierten Oberfläche nimmt die Salbei-Sahne-Soße besonders gut auf, was den Pilzen eine luxuriöse Tiefe verleiht.
Die Salbei-Sahne-Soße – Samtig und duftend
Die Salbei-Sahne-Soße wird aus einer Mischung von frischem Salbei und veganer Sahne zubereitet. Ein Hauch Weißwein verleiht der Soße eine subtile Säure und Frische, die dem Gericht Balance verleiht, ohne die zarten Pilze zu überdecken.
Pfifferlinge in Die Salbei-Sahne-Soße – Samtig und duftend
Trompetenpfifferlinge bestimmen, dieses und ein weiteres Rezept als Video
In diesem Video nehme ich Dich mit in den Wald und erkläre die Trompetenpfifferlinge ganz genau. Denn diese Sauce kann man mit allen Pfifferlingsarten kochen. Anschließend bereite ich zwei Rezepte mit dem Fund zu: dieses Rezept für Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Sauce und Pfifferlingcremesuppe. Folge gerne meinem Youtube Kanal, um keine meiner Videos zu Pilzen, Wildkräutern oder veganen Kochrezepten zu verpassen.
Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße – Serviervorschläge und kleine Extras
Serviert werden die Pfifferlinge im Tagliatelle-Nest am besten auf einem großen Teller, sodass das kunstvolle Arrangement zur Geltung kommt. Ein Glas trockener, herber Weißwein oder ein leicht gereifter Riesling passt hervorragend dazu. Das unterstreicht die harmonische Tiefe des Gerichts. Für eine noch intensivere Note kann man geröstetes Brot, Schnittlauchringe oder veganen Parmesan dazu reichen – das hebt die erdigen Aromen der Pilze zusätzlich hervor.
Salbei bringt eine leicht herbe, würzige Note an das Gericht, welche den erdigen Charakter der Pilze unterstreicht.
Pfifferlinge haben von Sommer bis Herbst Saison
Pfifferlinge haben im Sommer, ab Juni, bis in den Herbst hinein, Saison. Aber alle heimischen Arten stehen auf der Liste der nach Bundesartenschutzverordnung besonders geschützter Flechten und Pilze. Der Naturschutzbund Deutschland (NABU) weist darauf hin, dass Pfifferlinge nur für den Eigenbedarf gesammelt werden dürfen. Die Obergrenze liegt bei zwei Kilogramm. In ausgewiesenen Naturschutzgebieten und in Nationalparks ist die Pilzernte generell verboten.
Falls Du Pfifferlinge selbst erntest, schneide nur Pilze ab, deren Köpfe mindestens einen Zentimeter groß sind.
Außerdem solltest Du nur Pilze ernten, die Du auch ganz sicher bestimmen kannst. Der Pfifferling ist einer der ungefährlichsten zu sammeln, da er im deutschsprachigen Raum keinen giftigen Doppelgänger hat. In mediterranem Klima gibt es den ihm ähnlichen Ölbaumpilz, der Bauchschmerzen verursacht. Hier kann man Pfifferlinge bei etwas Sachkenntnis nur mit dem falschen Pfifferling verwechseln, der fade schmeckt, aber nicht gefährlich ist.
Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße – ein Gericht, dass sich schnell und einfach zubereiten lässt.
Du suchst mehr vegane Rezepte mit Pilzen?
Dann probiere doch einmal diese leckeren, rein pflanzlichen Pilzrezepte von mir aus. Gleich hier auf Daily Vegan.
Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße gebettet auf einem Nest aus zarten Tagliatelle – ein wahres Fest der Aromen und Texturen.
Pfifferlinge selber sammeln und bestimmen
Von Sommer bis in den Herbst hinein kann man Pfifferlinge finden. Im Herbst bis Spätherbst kommen neben dem echten Pfifferling noch weitere Pfifferlingsarten, wie Totentrompeten oder Trompetenpfifferlinge, dazu. Pfifferlinge findet man oft in großen Mengen.
Wie Du Pfifferlinge genau bestimmen kannst und alles über ihr Habitat erfährst Du hier:
Du möchtest mehr über Pilze erfahren oder diese bestimmen lernen?
In meinem kleinen Pilzlexikon hier auf Daily Vegan, veröffentliche ich heimische Speisepilze. Mit allen Bestimmungsmerkmalen und Verwechslungsgefahren, sowie Wichtiges zum Vorkommen und Habitat. Und natürlich jeder Menge Rezepten! Sobald ich genügend Fotos, teilweise auch Videos, von einem Pilz habe füge ich ihn zu meinem Pilzlexikon hinzu. Es lohnt sich also auch, immer mal wieder für neue Pilzarten vorbei zu schauen.
Tipp für Pilzanfänger*innen: mein Pilzguide. Darin habe ich alles Wichtige über das Pilze sammeln im Allgemeinen zusammengefasst.
Trompetenpfifferling, sehr häufig im Spätherbst zu finden
Zeige mir Deine Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße
Folge mir gerne auf Instagram oder Facebook. Und ich freue mich riesig, wenn Du meine Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße zubereitest und ein Foto davon postest, auf welchem Du meinen Account markierst. Denn ich finde es immer richtig toll und aufregend zu sehen, wie meine Rezepte in anderen Küchen zubereitet wurden!
Zeige mir gerne auch Deine Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße.
Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße – die Zubereitung in Bildern
Hier zeige ich Dir Schritt für Schritt auf Fotos, wie man Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße zubereitet. Danach geht es direkt weiter mit dem Rezept.
1. Alle Zutaten für Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße.2. Anbraten der Pfifferlinge.3. Dann kommen auch die Zwiebelwürfel in die Pfanne.4. Dann das Mehl einrühren.5. Mit der Brühe ablöschen.6. Sahne, Weißwein und Salbeiblätter einrühren und alles 5 Minuten köcheln. Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße im Tagliatelle-Nest
Zutaten für 4 Portionen Pfifferlinge in Salbei-Sahne-Soße:
300 g Pfifferlinge, geputzt 1 mittelgroße Zwiebel, gewürfelt 3 gestr. EL Mehl 200 ml Gemüsebrühe 300 ml vegane Sahne 50 ml Weißwein 10 Blätter Salbei, frisch 3 EL Olivenöl 3 EL vegane Butter oder Margarine Salz Pfeffer
500 g vegane Tagliatelle (es geht natürlich auch andere Pasta)
Zubereitung:
Zum Putzen der Pfifferlinge die Pilze mit einem Küchenpinsel vom Schmutz befreien. Waschen macht sie matschig und raubt den Geschmack.
Die Tagliatelle nach Packungsanweisung al Dente kochen, während Du die Sauce zubereitest.
Das Olivenöl in einer Pfanne erhitzen, die Pilze darin anbraten, nach einigen Minuten auch die Zwiebel dazu geben.
Wenn die Pilze gut durchgebraten sind und die Zwiebel glasig geworden ist die vegane Butter dazu geben.
Alles kurz anbraten, dann das Mehl einrühren und anschließend mit der Gemüsebrühe ablöschen.
Sahne, Weißwein und Salbeiblätter einrühren und alles 5 Minuten köcheln. Je nachdem wie flüssig Du die Sauce willst noch etwas mehr Sahne oder Wasser dazu geben.
Die Salbeiblätter wieder heraus nehmen und die Sauce mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Tagliatelle auf Teller verteilen, ein Nest bilden und die Pfifferlinge in Sauce hinein geben.
Mein mediterraner Kartoffelsalat mit frischen Zutaten und einem herzhaften Balsamico-Senf-Dressing. Durch den veganen Käse, ich habe meinen selbst gemachten verwendet, tritt das Aroma des Rucolas und der Tomaten besonders hervor. Die getrockneten Tomaten fügen dem Salat eine fruchtige Säure und eine herrliche Tiefe im Geschmack zu. Die festkochenden Kartoffeln haben noch ein wenig Biss und passen somit sehr gut zum knackigen Rucola. Stimmig gewürzt und immer wieder lecker!
Der ideale Snack, als Beilage zum Grillen, beim Picknick oder zu herzhaften Gerichten. Ich packe ihn auch sehr gerne einfach in die Lunchbox für die Pause auf der Arbeit. Dieser Salat kommt immer gut an und ist herrlich sommerlich frisch!
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Zutaten für 6-8 Portionen mediterraner Kartoffelsalat:
1,5 kg Kartoffeln, festkochend 1-2 handvoll Rucola, gewaschen 7 getrocknete Tomaten, eingelegt, in kleinen Stücken 15 Cherrytomaten, in Scheiben geschnitten 1 rote Zwiebel, in Streifen 4-5 Scheiben oder ein Stück veganer Käse, in Stücken oder zerbröckelt 1-2 EL schwarze Oliven, in Ringen
Dressing:
5 EL Olivenöl 4 EL weißer Balsamico 1TL Senf 100 ml Brühe 1 geh. TL Salz 1/2 TL Pfeffer, schwarz, frisch gemahlen
Zubereitung:
Die Kartoffeln 15 bis 20 Minuten schnittfest kochen. Anschließend abkühlen lassen, pellen und in Scheiben schneiden.
Alle Zutaten für das Dressing gründlich miteinander verrühren.
Nun alle Salatzutaten und das Dressing miteinander vermengen und den Kartoffelsalat ungefähr 20 Minuten ziehen lassen. Er hält 1-2 Tage im Kühlschrank, sofern er bis dahin nicht schon längst verputzt wurde. Dabei empfiehlt es sich den Rucola immer frisch dazu zu geben, damit er nicht welk wird. Ansonsten lässt er sich sehr gut vorbereiten. Wenn ich ihn mitnehme, lege ich den Rucola einfach immer oben auf den Salat und mische ihn vor Ort unter.
Guten Appetit und einen wunderschönen Sommertag! Lass es Dir schmecken!