Posts Tagged ‘Maronen’

Gef├╝llter festlicher Weizenbraten mit gebratenen Quetschkartoffeln auf Schalottenp├╝ree an Beeren- und Ingwerkaviar

Welch traumhaftes Festtagsessen! Mein mit nussigen Maronen, säuerlichen Boskop-Äpfeln und fruchtigen Preiselbeeren gefüllter Weizenbraten. Das umrundende Vleisch aus Seitan habe ich saisonal passend würzig angemacht, ummantelt von einer knusprigen, veganen Schinkenkruste. Dazu krosse, mit Kräutern gebratene Quetschkartoffeln aus dem Ofen auf deftigem Schalottenpüree. Mein selbstgemachter Beeren- und Ingwerkaviar gibt in Form von hübschen Perlen noch einen besonderen, dekorativen und geschmacklichen Kick.
Perfekt für das vegane Weihnachtsmenu und andere saisonale Festlichkeiten!

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Dunkelbiergulaschauflauf mit Maronen-Kartofffelbreikruste

Herrlich deftig durch den Winter schlemmen! Mit dampfenden Eintöpfen und krossen Ofengerichten. Beides vereint in meinem saftigen, wärmenden Dunkelbiergulaschauflauf mit Maronen-Kartoffelbreikruste.
Leckeres, vleischiges Gulasch mit frischer roter Paprika, eingekocht in Dunkelbier und würziger Brühe. Bedeckt mit einer nussigen, cremig-knusprigen Maronen-Kartoffelbreikruste. Ein saisonales Gedicht!

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Herbstliche, herzhafte, kleine Kr├Ąuterseitling-Maronen-Pasteten

Gemütlich in den Herbst rein schmausen! Passend dazu habe ich meine leckeren, herzhaften Kräuterseitling-Maronen-Pasteten gebacken. Das feste Fleisch der Kräuterseitlinge, angebraten und abgeschmeckt mit Weißwein, harmoniert vorzüglich mit der deftigen Käsecreme. Umhüllt von einer knusprigen, blättrigen, zarten Mürbeteighülle. Ein Gedicht!

Die Pasteten schmecken natürlich auch sehr lecker mit Champignons oder ganz besonders gut mit selbst gesammelten Steinpilzen, Maronenröhrlingen, anderen essbaren Röhrlingen oder Pfifferlingen.

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Steinpilz-Risotto mit frischen Steinpilzen

Ich habe gestern den Feiertag und Sonnenschein genutzt und bin wieder in die Pilze gefahren. Inzwischen kenne ich bei Hamburg ein paar gute Stellen für Steinpilze und Maronenröhrlinge und somit wurde es eine erfolgreiche Ernte.
Abends habe ich dann dieses leckere Risotto gekocht. Abgesehen von den frisch geernteten Pilzen hatte ich alle Zutaten im Vorratsschrank. Und nachdem die Pilze geputzt sind, kocht sich dieses Essen fast von selbst. Genau das Richtige nach einem Tag im Wald!

Wenn Du Dich mit Pilzen nicht auskennst oder nicht zum Sammeln kommst, das Risotto schmeckt auch mit Champignons aus dem Supermarkt.

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Tagliatelle verde ai Funghi Porcini – Nudeln mit Steinpilzen

Tagliatelle verde ai Funghi Porcini – Tagliatelle mit Steinpilzen.
Ich war heute im Wald und war wahnsinnig erfolgreich beim Steinpilze und Maronenröhrlinge sammeln. Wenn ich Pilze sammeln gehe fahre ich immer mit der S-Bahn zu einer beliebigen Endstation und dann noch einige Kilometer Rad nach Niedersachsen oder Schlesweig-Holstein rein. Dann folge ich meiner Nase, schließe das Rad an und laufe mit dem Korb los. Heute fand ich schon innerhalb der ersten 10 Minuten über 10 Maronenröhrlinge und in den nächsten 2 Stunden hatte ich 1,5kg zusammen. Daher habe ich gleich die doppelte Menge dieses leckeren Gerichts gemacht und ein paar Freunde zum Essen eingeladen.

Tagliatelle verde ai Funghi Porcini ist ein italienisches Gericht mit Tagliatelle Pasta und gebratenen Steinpilzen. Diese Mahlzeit ist sehr einfach nach einem klassischem Rezept mit wenigen Zutaten zubereitet. Dieses Rezept basiert dadurch fast ausschließlich auf dem intensiven, fein-erdigen Geschmack der Steinpilze und hebt diesen wunderbar hervor.

Derzeit ist Pilz-Saison in den Wäldern. Steinpilze findest Du überall in Misch- und Nadelwäldern.
Sie wachsen bevorzugt unter Kiefern, Eichen, Fichten oder Buchen. Sie sind Mykorrhizapilze und gehen mit bestimmten Pflanzen, insbesondere Bäumen, eine Partnerschaft ein. Das heißt sie beliefern „ihre“ Pflanze mit Mineralstoffen, z.B. Stickstoff (in Form von Nitrat) oder Phosphat und erhalten im Gegenzug vor allem Kohlenhydrate.

Wenn Ihr selber Pilze ernten geht: niemals einen Pilz essen, den ihr nicht ganz genau kennt! Man kann theoretisch alle Pilze essen, aber manche leider nur ein Mal.
Das eine Kriterium, mit dem man einen giftigen von einem ungiftigen Pilz unterscheiden kann, gibt es nicht. Oft lässt sich ein Pilz erst anhand diverser markanter Merkmale sicher bestimmen. Wenn Du Dich nicht auskennst, es gibt örtliche Pilzebratungsstellen, die oft auch Kurse zum Sammeln anbieten.
Da Steinpilze und Maronenröhrlinge zu den leichter erkennbaren Pilzen gehören und zumindest keine tödlichen Doppelgänger haben, sind sie gute Anfänger-Pilze.

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