Archive of ‘schnell’ category

Apfelkompott oder Apfelmus, flink geerntet und gekocht

Heute mal No Budget Kochen mit selbst gesammelten Äpfeln!
Langsam wird es kühler, der Winter ist nicht mehr fern und ich liebe es, während der kalten Monate in meinen Vorräten auf mein Erntejahr zurück blicken zu können. In Form von Marmeladen, Kräuterpestos, Löwenzahnhonig und anderem Eingekochten. Und da ich letzte Woche viel zu viele Äpfel geerntet habe, kommt jetzt auch mein ganz einfaches Apfelkompott, bzw. Apfelmus dazu.
Kinderleicht und schnell gekocht. Ein leckerer Nachtisch pur, aber auch fantastisch kombinierbar mit Eierkuchen, Desserts oder in saftigen Apfelkuchen.

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Apfel French Toast mit Apple Pie Topping – fluffig und cremig!

Falls Du noch etwas Platz im Bauch hast, solltest Du meinen Apfel French Toast mit Apple Pie Topping unbedingt mal testen!
Fluffige, gebratene French Toasts mit cremigem, zimtigen Apple Pie Topping, bei mir unbedingt mit einer Kugel Vanilleeis dazu.
Einfach und schnell gemacht, machen sie ganz schön etwas her und schmecken einfach großartig!

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Veta-Wassermelonensalat, sommerlich frisch

Passend zu diesem schönen, sommerlichen Samstag habe ich einen fruchtigen Wassermelonensalat gemacht. Mit veganem, selbstgemachtem Feta, Avocado und Minze. Dazu Sonne und ein kühles Getränk und der Nachmittag ist wunderbar!
Mein Veta-Wassermelonensalat ist kinderleicht und blitzschnell gemacht. Nur der Veta braucht 40 Minuten im Ofen, die Ihr einplanen müsst, plus Abkühlzeit.

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Chicken of the Woods – das Huhn des Waldes

Ich war Sonntag Kanu fahren und fand ihn dabei zufällig an einer alten Weide am Uferrand: den Chicken of the Woods. Im Englischen Sprachraum wird dieser Pilz tatsächlich so bezeichnet, hier setzt er sich als ‚Huhn des Waldes‘ auch langsam durch. Die Rede ist vom Schwefelporling.
Zum Glück konnte man bei der Weide gut anlegen und es waren auch einige junge Expemplare des Pilzes vorhanden. Ich kam mir etwas schrullig vor, mit meinem Boot, einem kleinem Messer und einem kleinen Korb bewaffnet, die auffällig gelb leuchtenden Baumpilze zu ernten. Andere Wassersportler beäugten mich auch etwas ratlos dabei.
Ich habe hier zwei Rezepte für Euch, eins einfach gebraten und eins für Chicken of the Woods Nuggets.

Im April und Mai kann man den Schwefelporling von alten Weiden und Obstbäumen ernten. Wie alle Baumpilze, ist der Befall für den Baum kein schönes Zeichen und zeigt an, dass der Baum in den nächsten Jahren verenden wird. Für Pilzfreunde, insbesondere Veganer, die Hühnchen vermissen, jedoch ein echter Glücksfund. Richtig zubereitet bekommt man hier ein köstliches, fleischiges Gericht. Dazu benötigt Ihr junge Pilze, die noch einen wulstigen Rand haben, der noch nicht ausfranst und die schön weiches, aber festes, jodoch kein trockenes Fleisch haben. Später schmecken die Pilze nicht mehr.

Den Schwefelporling erkennt man an seiner auffällig gelben Farbe, die leicht ins orange geht. Später, wenn er alt ist, ins weißliche. Außerdem kann man ihn an seinen leuchtend zitronengelben Poren auf der Unterseite identifizieren. Aus meiner Sicht unverwechselbar, soll es aber schon Verwechselungen mit anderen geschmacklosen, aber harmlosen Baumpilzen gegeben haben. Allerdings auch mit dem hochgiftigen Zimtfarbenen Weichporling. Dieser ist jedoch rötlich-bräunlich Zimt-farben, sehr selten und reagiert im Kontakt mit Laugen mit einer violetten Färbung. Wenn Ihr also ganz sicher gehen wollst: gebt etwas Lauge auf eine kleine Stelle der Poren Eures Fundes.
Der leckere Schwefelporling wächst teilweise auch an giftigen Bäumen wie Goldregen, Eibe oder Robinie. Keinesfalls darf man ihn davon ernten, da die Giftstoffe des Baumes sich in die Baumpilze übertragen. Das kann insbesondere beim Goldregen zu schweren Vergiftugnen führen. Mit Obstbäumen und Weiden seid Ihr auf der sicheren Seite. Ihr müsst hier also nicht nur etwas Pilz- sondern auch Baumkundig sein.

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Pellkartoffeln mit Giersch-Gundermann-Quark

Überall sprießen sie gerade, die Kräuter. Und ich liebe es sie zu sammeln und zu verarbeiten. Das macht den Frühling gleich drei mal schöner und aufregender! Die Düfte und Aromen frisch gepflückter Kräuter sind einfach unübertrefflich.
Viele Kräuter haben zusätzlich noch eine gesundheitsfördernde oder heilende Wirkung. So wie der Giersch, den Gärtnern mindestens so verhasst wie die Brennnessel, sagt man ihm nach, gut bei Gicht und Athrose zu wirken. Mit seinem Petersilien-ähnlichen Geschmack kann man ihn toll in Suppen geben, oder wie ich in einen Kräuterquark. Auch den hübschen, kleinen Gundermann füge ich dem Quark hinzu, denn sein würziger Geschmack passt wunderbar zu Pellkartoffeln. Auch optisch wertet Gundermann alles mit seinen feinen, lila Blüten auf.

Beide Kräuter findest Du derzeit in Massen an Wegesrändern und an Wiesen.
Giersch solltest Du jedoch wirklich kennen, da es einige Giftpflanzen gibt, die eine gewisse Ähnlichkeit damit aufweisen. Gundermann kann man nur schwer mit giftigen Pflanzen verwechseln.

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Eingelegte Kapern aus B├Ąrlauchknospen

Bärlauchkapern – eingelegte Kapern aus Bärlauchknospen, eine säuerliche Sensation im Mund! Aus frisch gepflückten Bärlauchknospen ganz einfach selbstgemacht. Eine wunderbare Ergänzung auf der Antipasti-Platte, zu veganem Hühnerfrikasse, auf knusprig getoastetem Brot, in veganem Quark oder für die, die es gerne sauer mögen, auch pur zum Snacken.
Aus dem Supermarkt kennen wir nur die eingelegten Blütenknospen des Echten Kapernstrauchs aus dem Mittelmeerraum. Aber auch mit einheimischen Knospen kann man Kapern ganz leicht selbst einlegen. Ich finde den Bärlauch mit seiner leicht scharf-würzigen Note dafür am besten geeignet.

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