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Vegane, knusprige, chinesische Ente an trocken frittierten Bohnen

Ich muss wohl einen Vogel haben!
Und dieser Vogel riecht so gut! Meine vegane, knusprige, chinesische Ente an trocken frittierten Bohnen!
Die Ente wird im Ofen gebacken, mit echter ‚Haut‘! Innen ist sie schön fett und saftig, außen umgeben von einer krossen Knusperhaut!
Ihre Konsistenz und ihr Geschmack gleichen der typischen, chinesischen, gerösteten Ente. Mein Freund und ich fanden sie so organisch, dass wir uns ab und zu noch mal einreden mussten, dass sie wirklich vegan ist.
Dazu gibt es trocken frittierte Bohnen als Beilage, das Rezept kommt aus der Sichuan Region im Westen Chinas.

Die Zubereitung der Ente ist nicht wirklich schwer, erfordert aber etwas Zeit und Geduld und ein paar Zutaten aus dem Asialaden. Dafür wirst Du mit einem veganen Essen der Extraklasse belohnt!
Da es im Buddhismus immer wieder vegane Fastenzeiten oder Mönche gibt, gibt es in der chinesischen Küche seit Jahrhunderten Fleischersatzprodukte aus Seiten und anderen Zutaten. Ich habe für die Entenhaut und die Lasur veschiedene chinesische Rezepte ausprobiert und zusammengewürfelt und muss sagen, ich bin begeistert. Für die Füllung weiche ich von der klassischen Seitanversion, die man auch von den TK-Produkten aus dem Asialaden kennt, ab und mische Jackfruit und Seitan, sowie auch schon in meinem Rezept für vegane Hähnchenkeulen. Natürlich angepasst an den Geschmack und die Konsistenz einer chinesischen, gebratenen Ente.

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Walnuss-Toffee-Shortbread

Heute gibt es mein köstliches Walnuss-Toffee-Shortbread.
Shortbread ist ein schottisches süßes Mürbeteiggebäck, das auch pur ohne Belag, sehr beliebt und verbreitet ist. In meiner Version schmeckt es wie eine Mischung aus Nuss-Toffee-Keks und Twix mit herrlich weich-flüssigem Karamell und Schokoglasur.
Die Küche duftet herrlich und mir läuft schon das Wasser im Munde zusammen.
Ich mache gleich ein ganzes Blech, da ich weiß wie schnell Walnuss-Toffee-Shortbread weg genascht wird!

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Veganes, gep├Âkeltes Kassler aus Seitan

Veganes, gepökeltes Kassler aus Seitan!
Ich liebe Grünkohl mit veganen Würstchen und veganem Kassler, letzteres ist jedoch immer sehr teuer im Einkauf und nicht sehr ergiebig. Auch mit dem Geschmack war ich nie 100% zufrieden. Also musste ich selbst herumexperimentieren, mit Pökellake und allem was dazu gehört.
Und ich muss sagen: mit dem Ergebnis bin ich mehr als zufrieden! Noch dazu ist es so günstig, dass ich es auch für das Grünkohlessen in unserer Vokü/Küfa, in der ich alle zwei Wochen koche, nutzen kann.

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Schmalzkuchen wie vom Jahrmarkt

Schmalzkuchen, Schmalzgebäck, Mutzen… Was habe ich sie vermisst! Dieser Duft! Und die Wärme der Tüte an den Händen auf einem kalten Winterjahrmarkt. Die Angst als Kind, dass einem später beim Karussel fahren schlecht werden könnte, wenn man zu viele Schmalzkuchen gegessen hat…
An Buden sind sie leider nicht vegan, da Eier im Teig sind und sie schlimmstenfalls, ihrem Namen entsprechend, in Schmalz gebacken wurden.
Doch meine Schmalzkuchen könnt Ihr ganz leicht und megagünstig selber machen und 100% Tierleidfrei genießen!

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Westafrikanischer Erdnusseintopf mit Puff Puffs

Ich liebe Nigerianische Puff Puffs, seit ich sie vor Jahren das erste Mal auf einem Filmfestival gegessen habe. Bekannte von mir machen sie auch öfters und endlich habe ich mich selbst ran gewagt. Am liebsten esse ich sie mit westafrikanischem Erdnusseintopf, also gibt es diesen gleich dazu!

Wer Puff Puffs noch nicht kennt: es sind frittierte Teigbällchen, die man herzhaft oder süß essen kann.
Ich mache dazu eine Gemüsepfanne mit cremiger Erdnusssauce, Du kannst sie aber auch einfach mit Puderzucker bestreuen und süß genießen.

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