Posts Tagged ‘Asiatisch’

Her mit dem sch├Ânen Leben – Hawiianische Poke Bowl!

Poke Bowl – Hawiianischer Fischsalat, der mit vielen verschiedenen Zutaten zu einer Freistil-Sushi-Schüssel kombiniert wird. Ein ganz besonders köstlicher Genuss!
Wie viele Gericht aus Hawaii, verschmilzt auch die Poke Bowl allerlei asiatische Einflüsse mit lokalen Zutaten.
Meine Poke Bowl hat als Highlight selbstgemachten, veganen Tomaten-Thunvisch, gebettet auf duftendem Jasminreis als Basis, kombiniert mit Wakame-Algen-Salat und Avocado, sauren Radieschen und Möhren, während Ananas und Mango eine natürliche Süße spendieren.

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Vegane Krupuk – frisch gepufft und blitzschnell in unter 5 Minuten!

Vegane Krupuk, Krabbenchips, blitzschnell, megaeinfach und in unter 5 Minuten selbst gemacht!
Neulich, beim Glasnudeln frittieren, dachte ich, dass Krupuk doch so ähnlich gehen, nur aus etwas dickeren Reispapierscheiben.
Mit Nori und Salz gewürzt, bekommen meine Krupuk den perfekten meerigen Geschmack.
So einfach, dass ich es kaum Rezept nennen mag.

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Vegane, knusprige, chinesische Ente an trocken frittierten Bohnen

Ich muss wohl einen Vogel haben!
Und dieser Vogel riecht so gut! Meine vegane, knusprige, chinesische Ente an trocken frittierten Bohnen!
Die Ente wird im Ofen gebacken, mit echter ‚Haut‘! Innen ist sie schön fett und saftig, außen umgeben von einer krossen Knusperhaut!
Ihre Konsistenz und ihr Geschmack gleichen der typischen, chinesischen, gerösteten Ente. Mein Freund und ich fanden sie so organisch, dass wir uns ab und zu noch mal einreden mussten, dass sie wirklich vegan ist.
Dazu gibt es trocken frittierte Bohnen als Beilage, das Rezept kommt aus der Sichuan Region im Westen Chinas.

Die Zubereitung der Ente ist nicht wirklich schwer, erfordert aber etwas Zeit und Geduld und ein paar Zutaten aus dem Asialaden. Dafür wirst Du mit einem veganen Essen der Extraklasse belohnt!
Da es im Buddhismus immer wieder vegane Fastenzeiten oder Mönche gibt, gibt es in der chinesischen Küche seit Jahrhunderten Fleischersatzprodukte aus Seiten und anderen Zutaten. Ich habe für die Entenhaut und die Lasur veschiedene chinesische Rezepte ausprobiert und zusammengewürfelt und muss sagen, ich bin begeistert. Für die Füllung weiche ich von der klassischen Seitanversion, die man auch von den TK-Produkten aus dem Asialaden kennt, ab und mische Jackfruit und Seitan, sowie auch schon in meinem Rezept für vegane Hähnchenkeulen. Natürlich angepasst an den Geschmack und die Konsistenz einer chinesischen, gebratenen Ente.

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Doppelt gegrillter Tofu in Chilisauce

Mjamm Mjamm! Danach schlecken sich alle die Finger! Doppelt gegrillter Tofu in feuriger Chilisauce!
Durch das doppelte Grillen in der Grillpfanne wird der Tofu schön kross, bissfest und leicht karamellisiert.
Dazu bereiten wir eine leckere, asiatisch angehauchte Chilisauce zu, in der wir den Tofu anschließend braten.
Ich empfehle als Beilage dünne Rettich-Scheiben oder anderes, frisches Gemüse, am besten roh.

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Wantan-Suppe – einfach und schnell

Heute muss es mal schnell gehen, daher verwende ich fertige Wantans (kleine, chinesische Dumplings) für ein leckeres Süppchen.
Die Wantans für diese gesunde, frische, gemüsige Wantan-Suppe (oder auch Wan Tan, Wonton oder Won Ton) bekommst Du im Asialaden im Tiefkühlfach, darunter sind auch immer mehrere vegane Sorten.
Diese einfache, aber außergewöhnliche Suppe ist innerhalb von 10 Minuten auf dem Teller.

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Frittierte Glasnudeln mit veganem Enten-Gem├╝se

Frittierte Glasnudeln habe ich das erste Mal vor vielen Jahren in einem japanischen Restaurant gegessen und bin seit dem davon begeistert.
Sie lassen sich blitzschnell und ganz leicht selber machen und mit diesem raffiniert gewürztem veganem Enten-Gemüse ergibt sich ein einfach zu machendes, aber beindruckendes Traumgericht.
Wenn man die Glasnudeln frittiert puffen sie auf und werden locker-knusprig, eine perfekte Beilage für würziges, asiatisches Vleisch und Gemüse.

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Seitan Negimaki – japanische, gebratene R├Âllchen

Negimaki ist ein japanisches Essen, das eigentlich aus gekochten, marinierten Rindfleisch-Streifen gemacht wird. Dabei wird das Fleisch mit Frühlingszwiebeln eingerollt. Das Gericht soll ursprünglich aus der Region Kantō stammen.
Anstelle des Fleisches nehmen wir hier natürlich leckeren Seitan.
Ich färbe diesen gerne rötlich ein, damit es wie Original-Negimaki aussieht. Auf den Fotos seht Ihr aber beide Varianten, mit und ohne Farbe.

Man kann die Negimaki sehr gut zu Sushi essen oder mit Wakame Algensalat oder mit Spinat-Sesam-Salat.

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