Posts Tagged ‘Japanisch’

Okonomiyaki ÔÇô die ‚wie Du willst‘-Pfannkuchen

Okonomiyaki werden auch Japanische Pfannkuchen oder Japanische Pizza genannt, irgendwie erinnern sie auch etwas an Frittata. Auf jeden Fall sind sie ein wahnsinniges Geschmackserlebnis!
Übersetzt bedeutet Okonomiyaki in etwa ‚brate wie Du es willst‘ und so vielfältig, wie der Name anmutet sind auch die Variantionen.
Im Original wird das Grundrezept mit Fisch und Fischsauce zubereitet, das habe ich natürlich veganisiert, mich aber ansonsten an eine gängige Grundvariation gehalten. Bei den Toppings lasst Eurer Fantasie freien Lauf und auch dem Teig kann man gut noch Zwiebeln, Räuchertofuwürfel und andere Leckereien hinzu fügen.

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Nigiri-Sushi mit ‚Thunfisch‘, ‚Lachs‘ und ‚Garnelen‘ – vegan

Beim Nigiri-Sushi (握り寿司, deutsch „Ballen-Sushi“) wird der Reis mit der Hand zu einer kleinen, zwei Finger breiten Rolle gedrückt und mit Fisch, Meeresfrüchten oder Omelett belegt. Oft werden Nigiri noch mit einem Streifen Nori zusammengebunden.
In unserer veganen Variante ist der Visch in Geschmack, Konsistenz und Aussehen kaum von echtem Thunfisch oder Lachs zu unterscheiden. Sushi ist lecker, Überfischung nicht!
Somit hast Du mit diesem Rezept für Nigiri-Sushi eigentlich drei Rezepte auf ein Mal! Eins für die Sushi, eins für den zur Zeit sehr trendigen Karotten-Lachs. Und ein weiteres für Tomaten-Thunfisch. Der Visch ist auch pur oder als Brotbelag ein Traum.

Achtung: der ‚Lachs‘ muss mindestens über Nacht ziehen, daher ist etwas Planung bei diesem Rezept wichtig.

Wenn Du eine größere Sushi-Auswahl willst, kannst Du zusätzlich noch mein Rezept für Maki nutzen. Gut dazu schmecken auch Seitan Negimaki oder ein Wakame Algensalat.

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Frittierte Glasnudeln mit veganem Enten-Gem├╝se

Frittierte Glasnudeln habe ich das erste Mal vor vielen Jahren in einem japanischen Restaurant gegessen und bin seit dem davon begeistert.
Sie lassen sich blitzschnell und ganz leicht selber machen und mit diesem raffiniert gewürztem veganem Enten-Gemüse ergibt sich ein einfach zu machendes, aber beindruckendes Traumgericht.
Wenn man die Glasnudeln frittiert puffen sie auf und werden locker-knusprig, eine perfekte Beilage für würziges, asiatisches Vleisch und Gemüse.

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Seitan Negimaki – japanische, gebratene R├Âllchen

Negimaki ist ein japanisches Essen, das eigentlich aus gekochten, marinierten Rindfleisch-Streifen gemacht wird. Dabei wird das Fleisch mit Frühlingszwiebeln eingerollt. Das Gericht soll ursprünglich aus der Region Kantō stammen.
Anstelle des Fleisches nehmen wir hier natürlich leckeren Seitan.
Ich färbe diesen gerne rötlich ein, damit es wie Original-Negimaki aussieht. Auf den Fotos seht Ihr aber beide Varianten, mit und ohne Farbe.

Man kann die Negimaki sehr gut zu Sushi essen oder mit Wakame Algensalat oder mit Spinat-Sesam-Salat.

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Miso-Ramen mit Shitake und NoDuck

Heute gibt es die beliebte, japanische Ramen Suppe. Wir machen eine Variante mit Shitake Pilzen und veganer Ente.
Ramen gibt es in vielen verschiedenen Varianten, man kennt die Nudeln gut aus den kleinen, asiatischen Fertig-Suppen, die von Schulkindern oft gerne roh geknabbert werden. Ich habe gehört, dass Ramen-Nudeln in amerikanischen Gefängnissen inzwischen zu höheren Preisen gedealt werden als Zigaretten.

Als Fertigsüppchen sind Ramen auch schon ziemlich lecker, aber wenn man die Suppe selbst kocht wird ihr Suchtfaktor gleich verzehnfacht.

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