Archive of ‘Beilage’ category

Seitan Negimaki – japanische, gebratene Röllchen

Negimaki ist ein japanisches Essen, das eigentlich aus gekochten, marinierten Rindfleisch-Streifen gemacht wird. Dabei wird das Fleisch mit Frühlingszwiebeln eingerollt. Das Gericht soll ursprünglich aus der Region Kantō stammen.
Anstelle des Fleisches nehmen wir hier natürlich leckeren Seitan.
Ich färbe diesen gerne rötlich ein, damit es wie Original-Negimaki aussieht. Auf den Fotos seht Ihr aber beide Varianten, mit und ohne Farbe.

Man kann die Negimaki sehr gut zu Sushi essen oder mit Wakame Algensalat oder mit Spinat-Sesam-Salat.

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Rote Beete Hummus – einfach, lecker und pink!

Dieser Rote Beete Hummus erinnert an klassischen Hummus, die Rote Beete gibt ihm jedoch einen besonderen Kick im Geschmack und bietet eine tolle Abwechselung als Dip oder Brotaufstrich.
Außerdem hat er eine schicke pinke Farbe!

Durch ihre lange Lagerfähigkeit zählt die Rote Beete zu den Wintergemüsesorten, daher kannst Du sie jetzt im Januar als saisonales, regionales Gemüse verwenden und einkaufen.
Aufgrund ihres hohen Vitamin-B-, Kalium-, Eisen- und vor allem Folsäuregehalts ist die Rote Bete sehr gesund und zum Beispiel auch ein typischer Bestandteil von klassischen Gerichten wie Labskaus (Norddeutschland, Nordeuropa) und Borschtsch (Osteuropa) ist.

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Gemüse Antipasti – italienische Art

Heute gibt es Gemüse Antipasti nach italienischer Art. Klassisch im Ofen zubereitet.
Sie eignen sich wunderbar als Vorspeise, auf Brot, als Snack zwischendurch oder auf Buffets.
Wenn man sie kauft hat man immer nur eine kleine Portion und sie sind relativ teuer, dabei sind Gemüse Antipasti so leicht selbst gemacht.
Antipasto (Plural Antipasti) ist die italienische Bezeichnung für Vorspeise. Die Vorspeisen der italienischen Küche bestehen oft aus kleinen Gerichten als Auftakt eines Menüs, dabei dürfen in Olivenöl eingelegte Gemüse nicht fehlen.
Für die Zubereitung dieser Antipasti solltest Du vor dem Essen etwas Zeit mitbringen, da das Öl zuerst über Nacht im Kühlschrank ziehen muss und die Antipasti eine Weile im Ofen bleiben müssen. Die eigentliche Zubereitung ist jedoch sehr flink und einfach gemacht.

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